|
|
Das
Buch
Hauptsächlich bin ich derzeit damit beschäftigt ein
Buch mit dem Titel: "Für immer, Deine Mama", als nunmehr verspätetes
Weihnachtsgeschenk, für meinen Sohn Daniel zu schreiben, was
eigentlich schon, ja genau! an Weihnachten fertig sein sollte.
Leider scheiterte der Fertigstellungstermin da ich in den letzten
Wochen auf Grund der Dummheit, bzw. der Unbewusstheit und Verblendung
einiger meiner Mitmenschen, immer wieder umdisponieren musste und mit
allem möglichen Blödsinn beschäftigt wurde und so nur begrenzt zum
schreiben kam. Statt es in einem Zug vollenden zu können, musste ich
immer wieder meinem Leben einige Dinge tun und andere verändern, nur
weil es ein paar cerebral-cortical-hohlraumversiegelten Gutmenschen
ohne eigenen Lebenssinn, die natürlich immer Recht haben und ein
Paradebeispiel für alle Völker und Nationen in Sachen Moralität sowie
Anstand sind und die Lizenz für richtige Lebensführung haben, nicht
passt wie ich lebe und die unsinnigerweise meinten sie alleine hätten
das Wissen um eine korrekte Lebensweise aller Menschen auf diesem
Planeten oder gar des Universums und dazu noch das Recht es allen
anderen aufzuzwingen, während sie selbst nicht mal ansatzweise
bemerken, dass sie fremd gesteuert zu Tode gearbeitet,
bearbeitet und ausgeschlachtet werden. Menschen die anderen das Leben
schwer machen mit ihrer selbstgefälligen Arroganz und ihrer
pathologisch größenwahnsinnigen und völlig deplazierten
Selbstgerechtigkeit. Ich bin ihnen nicht böse, nein, ich verachte sie
nicht mal mehr. Sie nerven einfach. Wie Bakterien, die Dir eine
Analfistel oder Durchfall bescheren. In manchen Situationen stehe ich
wirklich nur da, schaue selbst recht blöde sowie fassungslos und kann
nur noch den Kopf schütteln, da ich so viel Dummheit und kostbare
Lebensverschwendung einfach nicht fassen und schon gar nicht
nachvollziehen kann.
Es
ärgert mich, dass ich das Buch meinem Sohn nicht rechtzeitig schenken
kann, nur weil mich das geistige Defizit Dritter dazu genötigt hat
völlig sinnfrei- und los einen Teil meiner Lebenszeit für Ihren selbst
produzierten sadomasso-dogmatischen Blödsinn herzugeben. Aber was
soll’s. Ich habe es dennoch fast geschafft alles auf die Reihe zu
bekommen und die suchen sich nun das nächste vermeintliche Opfer,
damit sie wenigstens ein wenig spüren können, dass sie noch leben und
etwas wert sind…was auch immer das sein mag. Obwohl man das was sie da
tun nicht mal Leben nennen kann. Eigentlich sind sie schon tot, sie
müssen nur noch sterben.
Jede im Tümpel vor sich hindümpelnde Amöbe, hat da mehr Freude am sein
und mit Sicherheit eine höhere Lebensqualität. Spätestens kurz
bevor sie merken, dass sie körperlich sterben werden, wird ihnen
bewusst, dass sie vor lauter Bewerten und Beurteilen von anderen
Menschen, selbst noch gar nicht richtig gelebt haben und es wird ihnen
schmerzhaft klar, dass das teure Tafelgeschirr, die "geschmackvoll"
eingerichtete Wohnung, das tolle Auto, die Platzdeckchen, ihre teuren
Prinzipien und Prioritäten, ihre Zweck-Freunde und Zweck-Partner, so
rein gar nichts mit einem richtig wertvollem erfülltem Leben voller
Gefühle zu tun haben und dass sie in einer geistigen Konservendose
voll gepackt mit selbst auferlegten Zwängen und Begrenzungen nur vor
sich hinvegetiert haben, dass ihr ganzes Gelaber von Anstand, Moral
und richtiger Lebensweise, leere Phrasen sind, welche sie sich im
Grunde ständig selbst erzählten müssen um ein wenig Selbstachtung in
ihrem tristen, leeren Leben zu erhaschen, was jedoch keinerlei
wirklichen Wert oder Lebensqualität darstellt, da sie mit ihrer
begrenzten Sichtweise sich selbst und vor allem Anderen, (und denen
zum Glück nur temporär), das Leben versauen. Schade für sie….
So,
genug gemault...aber, auch das muss mal sein! Mein nächstes Buch wird
dann heißen: "Vermieter, Makler, ,Nachbarn und andere Amöben aus der
Hölle" *gehässiggrinz* (Ja. ich weiss, das hört sich jetzt so ganz und
gar nicht spirituell an......aber, auch ich habe ein Ego, also darf
ich auch so was schreiben. Wir leben schließlich auf der Erde.
Right?!)
First Life
Das On-Mind Game von Bauchi (Jesus
Urlauber) Projekt:NU ERA
Ein Spielchen von Bauchi aus seinem
Buch „?!“
(Solltest Du unbedingt lesen, wenn Du
möchtest.)
http://www.scribd.com/doc/76016926/
Das Spiel
Das Spiel geht eigentlich ganz einfach: Vergleichen wir die Welt mit
einem riesengroßen Spielfeld, darauf laufen wir alle herum, spielen
und versuchen natürlich unser Spiel so gut wie möglich zu machen. Es
fängt an mit unserer Geburt und endet mit unserem Tod. Alles, was
dazwischen passiert, ist unser Spiel. In jedem unserer Köpfe auf eine
ganz eigene Weise wahrgenommen. Wie bewusst jeder einzelne von uns
dabei spielt, ist leider sehr unterschiedlich. Und genau das ist das
Problem.
In einer Welt, in der wir von allen Seiten eingelullt werden und
gesagt bekommen, was wir denken, sagen oder tun sollen, bleibt wenig
Freiraum für freie Entfaltung und ein erfülltes glückliches Leben. Es
ist aber nicht nur unser Recht, glücklich zu sein, sondern wir haben
unseren Mitmenschen gegenüber auch die Pflicht dazu. Wenn wir nicht
glücklich sind, sorgen wir für Frust. Und glücklich ist ein Wort wie
schwanger, voll, leer, tot, etc.. Nichts davon kann man ein bisschen
sein. Entweder man ist es oder man ist es nicht. 99% glücklich ist
noch nicht richtig glücklich. Vollmond ist auch erst wenn der Kreis
perfekt ist. Das verhilft uns aber zu der gesund(!) egoistischen
Einstellung, im Interesse aller ein glücklicher Mensch sein zu wollen,
den man gern sieht und der nicht gemieden wird wenn’s irgendwie geht.
Versucht Euer Spiel so zu spielen, dass
Ihr glücklich und frei leben könnt und
trotzdem niemand darunter leiden muss.
Ein Tipp noch:
Nehmt nicht alles so ernst! Ab jetzt ist alles nur noch ein Spiel ;)
Seine Vielseitigkeit ermöglicht das Spiel, dessen Regelwerk Du gerade
liest und bei dem auch jeder mitmachen kann.
Da die Regelauflistung nicht wirklich viel Platz beansprucht, haben
wir ein paar nützliche Tipps angehängt, die Dir helfen werden,
erfolgreich zu spielen.
Ziel des Spiels ist es, glücklich zu sein. Und zwar nicht erst am
Ende, sondern in jedem Moment, in dem Du es spielst. Wichtig ist dabei
die Definition von „glücklichsein“. Glücklich bist du, wenn Du im
jeweiligen Moment nichts, aber auch gar nichts ändern würdest, um ihn
Dir schöner zu machen. Diese Momente darfst Du Dir hellgrün markieren.
Die hast Du gewonnen. Die Momente, in denen das nicht so ist,
markierst Du rot, die sind vorläufig verloren. Es besteht ab einem
bestimmten Level (Du wirst wissen, wenn Du ihn erreicht hast!) aber
die Möglichkeit, ganze Reihen von vergangenen roten Momenten
dunkelgrün zu markieren, das bedeutet dann so viel wie „diesem Moment
einen Sinn gegeben“. Diese Momente waren zwar unglückliche, doch wenn
man aus ihnen lernen konnte helfen sie, in der Zukunft weitere
hellgrüne Punkte zu sammeln. Womit sie definitiv wieder eine grüne
Farbe verdienen, wenn auch nicht die helle.
Für jeden grünen (dunkel oder hell spielt keine Rolle) Moment darfst
Du Dir einen grünen Punkt auf Dein Konto schreiben, für jeden roten
einen roten Punkt. Das Spiel ist zu Ende, wenn das Licht ausgeht.
Sprich: Dein Ableben. Das ist dann der Moment, in dem Du sehen kannst,
wie gut Du über die ganze Dauer gespielt hast. Überwiegen Deine roten
Punkte, wohl nicht so. Überwiegen Deine grünen, dann wirst Du gelassen
gehen können wie ein Sieger. Das Optimum ist eine grüne Linie
glücklicher Momente.
Natürlich kannst Du zu jedweder anderen Zeit auch Deinen Punktestand
checken. Sollte Dir nicht gefallen, was Du siehst, ändere einfach
Deine Spieltaktik. Die Tipps im Anhang sind dabei ganz hilfreiche
Werkzeuge. Je besser Du sie nutzt, desto leichter sammelst Du grüne
Punkte mit ihnen. Übung macht den Meister ;)
Wenn Du willst, kannst Du sofort loslegen. Du brauchst nichts weiter
als Deinen Kopf. Stell Dir vor, Du fährst ihn hoch wie eine
Spielekonsole. Das Spiel lädt, startet, das Logo wird gezeigt und Du
liest gerade genau das hier. Du nimmst noch mal die Hülle des Spiels
in die Hand und studierst die Rückseite: Einleitung einer völlig neuen
Spielgeneration. Mitten drin, statt nur dabei!
Super-WOW-leckmichamarschis-dasgeil-Grafik, Dolby Surround LIVE, full
emotion-technologie, sniffthis-geruchstechnik, touch-feel-sen-sor,
incl. mitgeliefertem USB- Zungenstück für echtes Geschmackserlebnis!
„Lauf durch eine absolut reale Welt und übernimm die Kontrolle über
jede Bewegung! Abermilliarden Mitspieler, unzählige Landschaften,
Fahrzeuge, Häuser, und das beste Bami Goreng beim Chinesen um die
Ecke!
Führe ein Leben, so wie Du es tun würdest.“ Achtung: Spiel erfordert
den Mut, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und nach ihnen zu
handeln!“
Zeit, die Regel kennen zu lernen:
Regel
Tu alles, was nötig ist, um Deine Momente grün zu markieren. Sprich:
Tu alles, was nötig ist, um glücklich zu sein.
Steuerung:
Du hast Kontrolle über drei Funktionen
im Spiel:
1. Deine Gedanken
2. Deine Worte
3. Deine Taten
Alles Andere ergibt sich interaktiv und ist niemals zu 100% sicher
kontrollierbar.
Nützliche Tipps
Steuerung und Spielkontrolle
Da Du nur drei Dinge wirklich kontrollieren kannst, solltest Du
aufpassen, dass Du sie unter Kontrolle behältst. Dabei ist es
eigentlich ganz einfach: Verhalte Dich freundlich! Diesen Gedanken
solltest Du einfach permanent im Hinterkopf behalten, da er das
Sammeln grüner Punkte erleichtert. Freundlich denken bezieht sich auf
alles, was uns begegnet: Menschen, Situationen, Dinge, Gedanken,
Stimmungen, etc.. Das Wort freundlich entstammt dem Wortstamm
„Freund“. Denk mal kurz an Deinen besten Freund oder Deine beste
Freundin. Und denk drüber nach wie Du von dieser Person behandelt
werden möchtest.
Wenn Du im Spiel inklusive Dir selbst jeden Mitspieler und alles was
Dir begegnet so behandelst wie Du von dieser Person behandelt werden
möchtest, wirst Du sehen, dass es grüne Punkte hageln wird. In der Tat
ist der Ursprung allen roten Übels unfreundliches Verhalten!
Wenn der Gott-Modus von allen Mitspielern perfekt gespielt werden
würde (was nicht schwer sein dürfte, wenn wir Hand in Hand spielen),
würde das bedeuten, dass keiner von ihnen mehr einen unfreundlichen
Gedanken denkt und somit kein Nährboden für rote Momente mehr da wäre.
(zwinker zwinker, klar soweit?)
Als eindringlicher Tipp: Unfreundliche Worte und Taten entspringen
unfreundlichen Gedanken. Macht also Sinn, sich direkt dem Ursprung des
Übels zu widmen und darauf zu achten, die Gedanken möglichst
kontrolliert zu handhaben. Wenn Du freundlich denkst, wirst Du in dem
Moment wohl kaum jemanden anbrüllen oder verprügeln. Es geht leichter
wenn man sich an ein paar Kleinigkeiten hält.
Z.B. ist es rein faktisch nicht richtig, wenn wir jemanden als ein
Arschloch bezeichnen. Das stimmt nun mal einfach nicht. Fakt ist, dass
diese Person ein Mensch ist. Dieser Mensch kann sich allerdings wie
ein Arschloch verhalten, indem er in seinem Umfeld nur Scheiße
produziert. Es macht Sinn, hinter die Verpackung zu schauen, um den
Kern der Dinge, die uns im Spiel begegnen, genauer betrachten zu
können. Eine unfreundliche, urteilende Denkweise –„Der Typ ist ein
Arschloch!“ - wird so zu einer neutralen Beobachtung – „Der Typ
verhält sich wie ein Arschloch.“ - die Freiraum für das Bewusstsein
schafft, dass wir alle nur Menschen sind, die versuchen möglichst gut
freundlich zu denken. Begegnet Dir jemand, der noch nicht so weit ist
wie Du, sei ihm ein Vorbild. Derweil könnt ihr gemeinsam grüne Punkte
sammeln. Du wahrscheinlich eher als er ;)
Richte keinen Schaden an
Wenn Du durch Dein Tun keinen Schaden anrichtest, wird niemand ein
Problem damit haben, was Du tust. Folglich versuche so zu spielen,
dass Du keinen Frust verursachst. Wenn Du Frust verursachst, müssen
Deine Mitspieler ihre Momente rot färben, und das werden sie Dir
wahrscheinlich recht schnell heimzahlen wollen, was Dich grüne Punkte
kosten wird.
Das soll nun nicht bedeuten, dass Du nichts machen darfst wenn
irgendjemand ein Problem damit hat. Solange DU nicht in der Absicht
handelst, explizit Schaden anzurichten, wirst Du meist in der Lage
sein, durch Dein Tun entstandenen Schaden wieder zu beheben. Es gibt
Fälle, da wollen Deine Mitspieler nicht anders, als ein Problem mit
Dir haben. Wir raten, diese dann zu meiden, weil sie dafür sorgen,
dass Du Deine Punkte rot markieren musst. Diese Leute haben
wahrscheinlich die Regel noch nicht so gut begriffen. Aber das ist
DEREN Spiel, also kümmere Dich einfach nicht weiter um sie, auch wenn
sie noch so versuchen, Dir Dein Spiel zu versauen.
Klar soweit?
Wenn sich dadurch, wie Du gewisse Dinge angehst, niemand daran stößt,
dass Du sie tust, kannst Du machen was Du willst. Und solltest
tunlichst versuchen, das umzusetzen, denn dann hagelt es grüne Punkte!
Nutze die Dinge die sind (Extrem-Ist-Situations Surfing) Oft wirst Du
im Verlauf des Spiels in Situationen geraten, die Dir unangenehm sind.
Bevor Du Dich von einem Geschehen, dem Du nicht ausweichen kannst,
besiegen lässt (roter Punkt), widme Dich dieser Sache mit voller
Konzentration (s. „Konzentration und gutes Kung Fu“) und meistere die
Herausforderung. Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Brenzlig
wird’s für Dich nur, solange Du für ein bestimmtes Problem noch keine
Lösung gefunden hast. Das Problem hieran: Jeden Moment, den Du der
Herausforderung nachgibst, wirst Du Deinen Moment rot färben müssen.
Die Lösung liegt auf der Hand: Beschäftige Dich einfach weiter mit der
Lösung statt mit dem Problem.
Solltest Du noch nicht alle Informationen zusammen haben, um eine
Lösung zu finden, leg das Problem beiseite und beschäftige Dich
augenblicklich wieder mit etwas, das Dir grüne Punkte bringt. Jeder
Augenblick, den Du Dich einem Problem stellst, für das Du noch keine
Lösung hast, färbt rot!
Alles zu seiner Zeit... Wenn Du z.B. freitags nachmittags eine
Hiobsbotschaft geschäftlicher Natur bekommst (z.B. Deine Kündigung),
und Du genau weißt: Bis Montag kann ich eh nichts regeln, dann versau
Dir nicht das ganze Wochenende. Weiß der Geier, was Montag alles
passiert, bis dahin jedenfalls gilt es weiter fleißig grüne Punkte zu
sammeln. Wer weiß ob der Geier überhaupt eine Ahnung hat, wann bei Dir
das Licht ausgeht... Grüne Punkte sammelst Du derweil, indem Du Dich
auf die Möglichkeiten besinnst, die Dir der Moment gibt: schau Dich
um: was tut Dir gut, was brauchst Du? Was sieht nach grünen Punkten
aus, was nach roten? Halte Dich von Letzteren fern und sammle von den
Grünen, was Du kriegen kannst! Behalte aber auf dem Schirm, dass da
noch das zu lösende Problem ist. Versuche, es mit möglichst wenigen
roten Punkten zu lösen. Ein paar rote Punkte lohnen sich mitunter als
Investition. Geübte Spieler haben schnell heraus, wie man rote Punkte
in dunkelgrüne verwandelt. Wer schnell lernt, kann schnell einen Sinn
aus allen Dingen gewinnen. Allen Dingen einen Sinn abgewinnen zu
können hat zur Folge, dass es grüne Punkte hagelt.
Nützliche Werkzeuge
Liebe, Respekt und Toleranz (nützliche Werkzeuge) Ein paar Werkzeuge
haben bei richtiger Anwendung ungeheuren Nutzen und machen Eure Hände
größer und schneller, um grüne Punkte zu sammeln. Aber Vorsicht!
Falsch angewendet können sie lange blutrote Spuren hinterlassen... Wer
den Gott-Modus spielen will, sollte diese Werkzeuge unbedingt nutzen
lernen. Sie sind Voraussetzung für den Eintritt in die nötige
Wahrnehmungsform.
Hier einige Hinweise zur Handhabung:
Liebe: Ok, nimm Dir dieses Werkzeug mal in die Hand und schau es Dir
in seiner reinen Form an. Pure, bedingungslose Liebe. Mit diesem
Werkzeug kannst Du Multiversen von Gefühlen bauen, grüne Punkte
absahnen bis der Arzt kommt und dafür sorgen, dass Deine Mitspieler
grüne Punkte sammeln können (s.„Gott-Modus“), oder aber durch
schlechte Werkzeugpflege und unbedachte Handhabung wahre
Schlachtfelder mit blutroten Punkten zu hinterlassen. Während Du
derweil selbst keinen einzigen grünen Punkt sammeln kannst. Womit
haben wir es hier also zu tun? Was ist Liebe und wie geht man damit
um? Liebe ist die Fähigkeit, ohne jedwede Bedingung anderen – als auch
sich selbst- ihre grünen Punkte zu gönnen, und nach Möglichkeit alles
dafür zu tun, dass sie sie bekommen. Das hat den Vorteil, dass die
Anderen dann im Gegenzug automatisch mit dafür sorgen, dass Du Deine
Momente grün markieren kannst (s. „Gott-Modus“).
Aber Vorsicht! Die Liebe verdreckt extrem schnell. Sie ist wie ein
Magnet für Begierde. Von Begierde solltest Du Dich möglichst fern
halten. Begierde begegnet Dir im Spiel fast immer mit viel
versprechender grüner Aura, aber im Innern ist sie Blutrot. Sie
verspricht Dir grüne Punkte, und wenn Du nicht aufpasst, glaubst Du
ihr und folgst ihr, in der Erwartung grüner Momente. Erwartungen haben
aber im Spiel einen großen Nachteil: Da Du nie weißt, was die Anderen
so alles treiben, die Dein Spiel beeinflussen, lass Dich besser nie
auf trügerische Erwartungen ein. Zu groß ist die Gefahr roter Punkte,
nicht nur für Dich sondern für Dein ganzes Umfeld. Enttäuschung ist
blutrot, und die kann man sich ganz einfach schenken. Achte lieber in
jedem Moment auf das, was gerade vor Deiner Nase passiert, dadurch
bleibt nämlich der Angstpegel ruhig. Wenn der Angstpegel ausschlägt,
wirst Du Deine Momente rot färben, und da ist nicht viel Spielraum.
Der Angstpegel steigt, wenn Du Dich zu sehr mit negativen Gedanken
herumschlägst (wofür Du schon rote Punkte sammelst), die mit dem
jetzigen Moment noch gar nichts zu tun haben. Wenn Du Dein Werkzeug
Liebe ordentlich pflegst, Dich immer darauf besinnst, wofür es gut ist
und wie man es handhabt, wirst Du diese Herausforderungen spielend
meistern. Es Lohnt sich wirklich, den Umgang mit diesem Werkzeug zu
üben und zu trainieren. Kein anderes Werkzeug hat so große Sammelkraft
für grüne Momente... Wende es an, indem Du jedem Mitspieler incl. Dir
nichts als grüne Punkte wünschst. Lässt Du zu, dass die Begierde Deine
Liebe beschmutzt, wird diese Dich nämlich genau dabei ablenken. Denk
nicht an das, was du gern hättest, denk an grüne Punkte! NUR DIE
ZÄHLEN!!!
Respekt: Dieses Werkzeug erinnert Dich daran, dass Du zwar Dein Spiel
spielen sollst, aber den Anderen eine faire Chance geben solltest,
auch Spaß an diesem Spiel zu haben. Alle Beteiligten haben das gleiche
Ziel: Möglichst viele grüne Momente zu sammeln. Die einen machen das
mehr, die Anderen weniger erfolgreich. Wann immer die Gefahr besteht,
dass die Spielweise Anderer für rote Punkte auf Deinem Konto sorgt,
wende dieses Werkzeug an. Denke dabei daran, dass andere Spieler um
Dich herum eventuell noch nicht ganz so gut geübt in dem Spiel sind
und demzufolge auch noch nicht so gut im grün markieren sind. Hilf
Ihnen wo Du kannst, besser zu spielen. Spiel ihnen vor, wie man es
besser macht. Wenn Du Dich auf Ihr Spiel einlässt, wirst Du rote
Punkte ernten. Im Umkehrschluss macht es Sinn, sich anzuhören, was
Deine Mitspieler schon an Informationen
gesammelt haben. Informationen sind wichtig für den Durchblick (s.
„Abstand und Durchblick“).
Informationen findest Du im Spiel an jeder Ecke, viele sind falsch und
werden Dir aufgedrängt, wieder Andere sind kostbar und sehr wertvoll
und erfordern Geschick, Weisheit oder sehr viele rote Punkte. Jedoch -
jede gesammelte Information kann offen für alle zur Verfügung gestellt
werden. Und wer geübt genug ist, mit ihnen umzugehen, und sie sinnvoll
und weise zu nutzen, wird die schwersten Herausforderungen mühelos
bewältigen. Grüner Punkte-Hagel!
Toleranz: Da jeder Mitspieler ganz individuelle Bedürfnisse hat, ist
das Toleranzwerkzeug in vielen Situationen sehr effektiv. Toleranz
bewirkt Handlungsfreiraum. Wende es an Deinen Mitspielern an, indem Du
Sie Ihre Entscheidungen selbst treffen lässt. Im Gegenzug kannst Du
dann den gewonnen Handlungsfreiraum selbst in vollem Umfang nutzen.
Geduld (Top-Werkzeug!)
Das beste Werkzeug, das Du Dir aneignen kannst, ist die Geduld. Geduld
ist Gold wert, denn Geduld beschert nicht nur Unmengen an grünen
Punkten, sondern hilft Dir auch, sicherer im Umgang mit den anderen
Werkzeugen zu werden. Geduld hat keine zerstörerische Wirkung, kann
aber verhindern, dass etwas zerstört wird. Im Spiel kannst Du Samen
setzen. Die sind braun und haben immer einen grünen Kern. Überlege Dir
gut, wann und wo Du sie setzt. Sie werden wachsen. Und zwar
entsprechend der Behandlung. Sie können verkümmern, wenn man sie gar
nicht mehr um sie sorgt. Was nicht schlimm sein muss. Viele dieser
Samen verkümmern. Viel schlimmer ist, wenn sie wachsen und falsch
gepflegt werden, und dadurch blutrote Natur annehmen. Das Problem an
den Samen ist, dass man nicht umhin kommt, sie früher oder später zu
ernten. An Deiner Pflege liegt es, ob Du rot oder grün erntest.
Pflegst Du sie mit viel Liebe, nimm auch das Geduldwerkzeug hinzu.
Toleranz und Respekt erweisen sich ebenfalls als sehr nützlich. Alle
Werkzeuge zusammen
bilden ein Supertool, das Du nicht nur auf Samen anwenden kannst.
Dieses Supertool ist der Schlüssel zum Gott-Modus. Wenn Du es
beherrschst, kannst Du damit in die Wahrnehmungsform eintreten. Du
MUSST es beherrschen, um in dieser Wahrnehmungsform zu bleiben! Machst
Du einen geringen Bedienungsfehler, fliegst Du genau so lange raus,
bis Du das Ding wieder im Griff hast. Klar soweit?
Sei egoistisch!
Der Gott-Modus ist nicht nur eine Option. Es ist eher ein
Meisterschaftsgrad, den zu erreichen den Vorteil bietet, dass man in
ihm keine roten Punkte mehr sammeln kann. Diese Wahrnehmungsform wird
Dir zugänglich, wenn Du gelernt hast, wie man wirklich glücklich ist,
sprich Deinen Glückspegel hübsch auf 100% hältst, um grün markieren zu
können.
Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass glückliche Mitspieler,
die überwiegend grüne Punkte auf dem Konto haben dafür sorgen, Anderen
grüne Punkte bescheren können. An die solltest Du Dich halten, bis Du
selbst weißt wie es geht, und versuchen, das bei ihnen Erlernte
möglichst sinnvoll einzusetzen. Du kannst in jedem glücklichen Moment
bereit einer von ihnen sein. Verhalte Dich in diesen Momenten einfach
genau wie einer. Wenn Du begriffen hast, wie das geht, kannst Du Dich
auch in anderen Momenten so verhalten, was rot meist nur noch leicht
aufleuchten und im grün verschwinden lässt. Sich entsprechend
verhalten macht also Sinn. Glückliche Menschen sind in diesem Spiel
Glücksbereiter und gern gesehene Gesellschaft. Die, die es nicht sind,
verbreiten - ungewollt oder nicht- Stress und rote Punkte, und sind
von da her auch nicht so beliebt. Deswegen sei im Interesse aller
Mitspieler absolut egoistisch was Deinen Glückspegel angeht. NIEMAND
will -bewusst oder nicht - dass Dein Glückspegel rote Farbe annimmt,
und Du willst das auch nicht von Anderen. Rote Glückspegel bringen
rote Punkte! Also halte wenigstens schon mal Deinen im grünen Bereich
(der nun mal leider nur auf 100% zu finden ist. 99% ist schon eine
rote Anzeige). Es geht in diesem Spiel um nichts anderes als grüne
Punkte, vergiss das nie!
Angemerkt sei an dieser Stelle, dass sich Punkte nicht klauen lassen.
Kein Spieler kann einem Anderen grüne Punkte klauen. Aber man kann sie
sich gegenseitig schenken, wobei das Schenken eines grünen Punktes zur
Folge hat, dass Du Dir dafür wieder einen weiteren anschreiben können
wirst... immer hübsch den Glückspegel im Auge behalten! Zufrieden kann
man nur sein, wenn die Anzeige grün leuchtet. Kontrolle – freundlich
denken!
Ein paar Tipps zur Steuerung: In diesem Spiel kannst Du exakt drei
Dinge kontrollieren. Diese mit genügend Übung in vollem Maß, aber
sonst GAR NICHTS! Da das Spiel sich interaktiv weiter entwickelt, und
zur Zeit 6,5 Milliarden -freiwilliger oder unfreiwilliger, weil
unwissender - Mitspieler das Geschehen lenken, minimiert sich das
Kontrollierbare auf das, was letztlich nur noch mit Dir zu tun hat:
Deine Gedanken
Deine Worte
Deine Taten.
Alles andere obliegt Einflüssen Anderer und ist für Dich nicht
erstrebenswert, kontrolliert zu werden. Das Risiko, in ein Meer roter
Punkte zu fallen, ist einfach zu groß. Also besinn Dich darauf, was Du
gerade tust, und ob es Deinen Zielen langfristig gerecht wird. Oder ob
Du gewisse Dinge vielleicht anders besser anpackst. Es ist immer
sinnvoll, FREUNDLICH zu denken. Jedem Mitspieler, jeder Situation,
jedem eigenen Gedanken gegenüber (auch Dir selbst natürlich).
Freundlich denken bedeutet: wie über einen Freund. Wer das freundliche
Denken beherrscht, braucht sich um den Glückspegel keine Gedanken mehr
zu machen. Allein das freundliche, positive, konstruktive Umgehen mit
allem was im Spiel passiert lässt den Pegel ansteigen. Unfreundlicher
Umgang lässt ihn nach unten fallen. Die wichtigste Taktik ist also ein
freundliches Denken. Wer das beherrscht, steht auf der sicheren Seite.
Das Supertool ist ein gutes Werkzeug, diese Taktik umzusetzen.
Konzentration und gutes Kung Fu. Das Spiel findet JETZT statt. Es
interessiert nicht, was bis gerade war (alle Informationen, die wir
auf dem Weg gesammelt haben, sind gespeichert, für mehr ist das
Vergangene nicht mehr gut. Vor allem ist es nur noch eine Erinnerung.
Genauso wie die Zukunft nur eine Vorstellung ist. Wenn Du Dich auf das
konzentrierst, was gerade passiert, und dem Geschehen Deine 100%ige
Aufmerksamkeit schenkst, bleibt kein % Aufmerksamkeit mehr für Dinge
übrig, die jetzt gerade NICHT sind. Dingen, denen Du keine
Aufmerksamkeit schenkst, berühren Dich nicht weiter, können nicht zu
einem Problem werden. Angst und Groll, die immer für rote Punkte
sorgen, kannst Du so gekonnt aus Deinem Spiel halten. Die
Konzentration auf den jeweiligen Moment bietet Dir allerdings eine
weitere Möglichkeit: Aufmerksame Spieler bekommen mit, was um sie
herum passiert. Und schaffen es, sich und Ihr Spiel in Einklang mit
den anderen Mitspielern und dem Spiel im Ganzen zu bringen. Je mehr Du
im Einklang mit dem Spiel lebst, desto höher steigt Dein Kung Fu-Level.
Je höher Dein Kung Fu-Level steht, desto leichter wird Dir das ganze
Spiel fallen. Du bist besser auf das vorbereitet, was noch kommt, weil
Du mit Fakten hantierst, und nicht mit Vermutungen. Fakten kannst Du
aber nur finden, wenn Du aufmerksam genug dem Spiel folgst. Folge
Deinem. Folge dem Ganzen. Spiel einfach und hab Spaß dabei.
Abstand und Durchblick
Während des Spiels kannst Du aus sehr gutem Grund zwischen zwei
verschiedenen Wahrnehmungsformen wählen. Die Ego-Shooter-Perspektive
bietet volle Ich- Bezogenheit, die manchmal von Nöten ist. Diese
Wahrnehmungsform empfiehlt sich, um sich z.B. in Gefühle fallen zu
lassen. Du nimmst das Spiel aus Dir selbst heraus wahr. Nutze diese
Wahrnehmung weise, hält man sich zu lang in ihr auf, drückt das den
Glückspegel nach unten. Es ist wichtig, die Balance zu halten zwischen
den Wahrnehmungsformen. In der 3rd – Person -Perspektive nimmst Du
Dich als Teil Deiner Umwelt wahr. Du stehst ein wenig über Dir selbst
und nicht so ganz im Geschehen. Diese Perspektive verschafft Dir einen
gewissen Abstand zu den Dingen. Das trägt z.B. dazu bei, dass Du Dich
weniger hinreißen lässt, Dinge zu tun, die rote Punkte zur Folge
haben. Zu viel Abstand ist aber genauso schädlich wie zu viel „Mittendrin-Sein“.
Hör einfach auf Dein Gefühl. Wenn Du Dich mal nicht wohl fühlst und
nicht weißt, wie Du Deinen Glückspegel wieder grün bekommst, wechsle
mal die Perspektive... Könnte sein, dass die Lösung für Dein Problem
so um einiges schneller zu finden ist.
Die Ego-Shooter-Perspektive ist absolut wichtig, um das eigene
Befinden klar zu definieren. Sich darüber im klaren zu sein, wie es um
sich selbst bestellt ist, ist die Voraussetzung, um Anderen sagen zu
können, was einem fehlt, um grüne Punkte zu sammeln. Hältst Du Dich zu
lang in der 3rd-Person-Perspektive auf, besteht die Gefahr, dass
keiner weiß was Du brauchst. Natürlich kannst nur DU Deinen Ego-
Shooter einsehen. Das ist ziemlich so wie im wirklichen Leben. Keiner
kann dem Anderen hinter die Stirn gucken. Weil aber alle Mitspieler
(haben wir eigentlich schon erwähnt, dass es in diesem Spiel gar keine
Gegenspieler gibt?) grüne Punkte sammeln wollen, ist es wichtig, dass
möglichst viel über das innere eines jeden bekannt ist. Nun, und was
es über Dich zu wissen gibt, kannst eben nur Du heraus finden. Lass
die Informationen denen zukommen, die sie brauchen um Dir helfen zu
können, grüne Punkte zu sammeln. Sprechenden Menschen kann geholfen
werden. Die 3rd-Person- Perspektive bietet den entsprechenden
Ausgleich.
Durchblick bekommst Du, wenn Du gekonnt zwischen den beiden
Perspektiven hin und her wechselst. Und der wird Dir helfen, Deinen
Glückspegel oben zu halten. Gott-Modus (Multiplayer, Team-Play) Yeah!
Wir konnten uns nicht verkneifen, diesen Modus ins Spiel zu
integrieren. Und ohne ihn wäre das Spiel eigentlich sinnlos. Im
Gottmodus kann man nämlich richtig Punkten. Tun wir uns mit Anderen
zusammen, ist das Risiko groß, dass es rote Punkte hagelt.
Dagegen steht die Hoffnung auf grüne Punkte in gleichem Ausmaß. Dabei
ist es so einfach, die roten Momente zu vermeiden. Alle die den
Gott-Modus erreichen, werden feststellen, dass wir Recht haben. Wer so
weit ist, dass er begriffen hat, dass grüne Punkte am leichtesten zu
erhaschen sind, wenn wir dafür sorgen, dass unser Wirken keinen
Schaden verursacht, ist eigentlich schon so weit. Wer begriffen hat,
warum es in diesem Spiel keine Gegenspieler gibt, kann ihn spielen.
Wer begriffen hat, welchen Wert ein jeder Mitspieler hat, wird ihn
meistern. Wer ihn meistert, der wird in jedem dieser Momente nicht nur
hellgrün kassieren, sondern hat auch das Paradies-Artwork frei
geschaltet. Und allein das Paradies zu sehen und wahrzunehmen ist
schon wert, dieses Spiel zu spielen! Da hat sich jemand richtig Mühe
gegeben ;)
Angst vor dem Ende
Das größte X im Spiel: Das Ende! Das Ding ist folgendes: Es ist
natürlich unausweichlich. Trotzdem weißt Du bis es eintritt nichts
darüber, und das ist auch gut so. Spiel einfach so lang Du kannst.
Angst ist immer hinderlich. Vor allem weil Angst eine Reaktion des
Körpers auf Gedanken sind, die unser Kopf produziert. Angst ist somit
ein reines Hirngespinst. Wer das begriffen hat, und sich von seinen
Hirngespinsten nicht weiter hindern lässt, emsig grüne Punkte zu
sammeln, dem steht eigentlich sonst kaum noch ein Hindernis im Weg. Da
das Ende jederzeit aus dem Blauen heraus kommen könnte, solltest Du
Dich also nicht zu sehr von Deinen Ängsten bremsen lassen, sondern in
der Zeit versuchen, grün zu verbuchen. Wer weiß, wie viel Zeit Dir
bleibt?
Sauberes Umfeld
Um Grüne Momente zu erleben sollte man möglichst sein Umfeld grün
halten. Jeder rote Punkt fällt nämlich dann dem ganzen Umfeld sofort
auf und kann beseitigt werden. Rot ist Schmutz, den will keiner
wirklich haben. Solltest Du jemanden dabei erwischen, das hübsche
grüne Umfeld mit rot zu besudeln, mach ihn darauf aufmerksam und hilf
ihm, es wieder zu beseitigen. Will sich jemand nicht belehren lassen,
wird er recht schnell merken, dass er in diesem Umfeld wohl nicht
richtig angesiedelt ist und von allein gehen.
Wir wünschen derweil Spaß beim Spielen!
LEGENDE
Wahrnehmungsform.Es gibt drei:
Ego-Shooter-Perspektive: Sicht aus sich selbst heraus, Kopfperspektive
3rd-Person-Perspektive: Sicht aus der Vogelperspektive
Gott-Mode-Perspektive: Paradies-Artwork, Wahrnehmung der Superlative!
Glückspegel
– Anzeige von 0-100%. Leuchtet hellgrün auf, wenn die Anzeige auf 100%
steht (Grundvoraussetzung für hellgrün zu markierende Momente).
Leuchtet rot, wenn unter 100%.
Angstpegel
- Der Zeiger des Angstpegelmessers sollte immer in der Mitte stehen.
Links von der Mitte steht Angst, rechts davon Übermut. Beides
verhindert vor allem, dass der Glückspegel auf 100% steht! Halte den
Zeiger immer in der Mitte!
Informationen
- liegen überall im Spiel versteckt.
Keine ist rot oder grün behaftet, gut oder schlecht. Was Du aus ihnen
machst, wie Du mit ihnen umgehst, ist entscheidend.
Durchblick
- Anzeige von 0-100%. Je höher desto besser! Näheres dazu im Kapitel
„Abstand und Durchblick“.
Herausforderungen
- präsentieren sich im Spiel in verschiedensten Verpackungen. Jeder
Spieler hat seine eigenen. Jeder Spieler muss seine eigenen
Herausforderungen meistern! Keiner kann ihm das abnehmen, aber jede
Hilfe ist erlaubt, solange sie keine roten Punkte kostet.
Handlungsfreiraum
- Anzeige von 0-100%. Je höher die Anzeige, desto mehr Aktionen stehen
zu Verfügung.
Samenkörner
- Jeder Spieler hat entsprechend seines Handlungsfreiraumes viele
Samen zur Verfügung. Jede Aktion kostet einen Samen. Mehr dazu im
Kapitel „Geduld“.
Werkzeuge
- Alles, was Du im Spiel findest, das Du auf einen Mitspieler oder
irgendwelche Dinge anwenden kannst, sind Werkzeuge. Zum Teil sehr
gefährlich!
Kung Fu-Pegel
- Anzeige von 0-100%. Bei absolutem Einklang zwischen Dir und Deiner
Umwelt steht diese Anzeige auf 100%.
0% werden recht ungemütlich.
|